Money Mindset: Finanzbildung für junge Erwachsene
Shownotes
In der heutigen Episode möchte ich Dir einen Impuls für ein Herzensthema von uns geben: Unabhängige Finanzbildung für junge Erwachsene.
Egal, ob Du ein Elternteil, (Paten-)Tante oder Onkel, Großelternteil sowie Lehrer:in, Leitung eines Kinderheims oder Arbeitgeber:in von jungen Menschen bist – jeder kann einen großen Beitrag leisten, jungen Menschen Finanzbildung auf dem Weg zur finanziellen Unabhängigkeit zu geben.
Wir wünschen Dir viel Spaß beim Reinhören!
Hast Du Fragen oder möchtest gerne mit uns in Kontakt kommen? Dann schreibe uns eine E-Mail an: info@degefin.de
Herzlich willkommen zu "Finanziell glücklich", dem Podcast für unabhängige Finanzbildung.
Finanzbildung ist so wichtig wie nie zuvor! So wichtig wie Lesen und Schreiben. Unser Host ist Prof. Dr. Katrin Löhr, Professorin für Finanzwirtschaft und Vorstand der „Deutsche Gesellschaft für Finanzkompetenz DeGefin“. Die Vision von DeGeFin ist „Finanziell glücklich. Jede*r. Jederzeit.“ Das finanzielle Glück ist oftmals eng verknüpft mit Finanzbildung. Daher ist die Mission von DeGeFin „Finanzbildung für alle“.
Was Dich bei „Finanziell glücklich“ erwartet:
Unabhängige Finanzbildung – wir vertreiben keinerlei Finanzprodukte. Bei uns stehen das Wissen und die praktische Anwendung im Vordergrund und das Ganze aus der Praxis für die Praxis. Wir möchten Dich in die Lage versetzen, selbst finanzschlau zu werden oder Dich dabei unterstützen, andere finanzschlau zu machen.
Du bekommst Impulse zu Themen wie Geldanlage, Money Mindset, Absicherung, Umgang mit Risiko, Altersvorsorge, Finanzbildung als innovatives Mitarbeiterbindungstool, Finanzbildung in Deutschland,… Gerne laden wir auch immer wieder interessante Gäste für Dich ein. Eine neue Podcast-Folge erscheint jeden Donnerstag für Dich.
Weitere Informationen gibt es auch hier:
Für Unternehmen / Arbeitgeber, die ihren Beschäftigten Zugang zu unabhängiger Finanzbildung geben möchten: https://finwellbeing.degefin.de/fwb
Für Frauen, die auch in Sachen Finanzen erfolgreich werden oder bleiben wollen: https://financialwellness.finanzfreundin.de/lp
Für unsere jungen Wilden gibt es FunnyMoney: https://funnymoney.de
Viel Spaß auf Deinem Weg zum finanziellen Glück!
Transkript anzeigen
00:00:04: Herzlich willkommen zu finanziell glücklich, dem Podcast für unabhängige Finanzbildung.
00:00:10: Mein Name ist Katrin Leuer ich bin Professorin für Finanzwirtschaft und ich liebe es Menschen finanzielle glücklich zu machen!
00:00:20: Heute möchte ich kurz über ein Herzsystem von mir sprechen und euch einen kurzen Impuls da lassen.
00:00:27: Es geht um Finanzbildung für junge Erwachsene.
00:00:31: Jeder, der in irgendeiner Form in Kontakt steht mit dieser Zielgruppe, rein ist jetzt Eltern die selber heranwachsende Kinder Jugendliche haben.
00:00:43: Die kurz vorm Erwachsensein stehen oder die schon erwachsene Kinder haben.
00:00:49: Sein Patenonkel, Patentanten, Lehrerinnen und Lehrer auch Leitungen von Kinderheim wo es ja oftmals auch darum geht mit den Ausnahmeregungen vielleicht ein Tick später, ziehen die dann aus und stehen im eigenen Leben.
00:01:12: Und natürlich auch Arbeitgeber, die Azubis haben, die junge Angestellte haben – alle können einen riesen Beitrag leisten wenn sie sicherstellen dass diese jungen Menschen in irgendeiner Form unabhängige Finanzbildung bekommen.
00:01:33: Und das kann ja auch verschiedensten Wegen gehen, aus meiner Sicht ist es wichtig dass es wirklich unabhängig ist und dass es nicht vertriebsgesteuert ist, dass da am Schluss einer Session dann jetzt keinen Versicherungsvertrag liegt sondern erst mal dieser Teil der Finanzbildung wirklich separat behandelt wird und im Anschluss daran möglicherweise über eine bedarfsgerechte Beratung in Bezug auf Versicherungsprodukte oder andere Produkte gesprochen wird.
00:02:08: Und dann kann das Gespräch nämlich auch auf Augenhöhe erfolgen und damit im Grunde einen Zeitpunkt zu erwischen, wo wirklich noch ja auch ganz viel gerettet werden kann weil sobald jemand achtzehn Jahre alt ist können Kredite aufgenommen werden, kann natürlich auch sehr frei entschieden werden.
00:02:32: Was kaufe ich mit welchem Nullprozent-Kredit?
00:02:37: Mit null Prozentfinanzierung.
00:02:40: Das ist natürlich ein Anführungszeichen weil das im Grunde so einen Schritt ist in eine Verschuldung für Konsumprodukte die natürlich in Bezug auf finanzielle Unabhängigkeit, Vermögensaufbau genau in die falsche Richtung gehen.
00:02:59: Und wenn man das den jungen Erwachsenen wirklich mitgibt dann ist eben die Wahrscheinlichkeit hoch dass der Lebensweg danach auch wirklich ja immer mit informierten und bewussten Finanzentscheidungen folgt und nicht den Zufall überlassen bleibt.
00:03:25: Und damit sind natürlich ein paar Kernelemente verbunden, was aus meiner Sicht immer der erste Schritt ist.
00:03:35: wenn man diese Sensibilisierung für das Thema Finanzbildung auch gegangen ist dann ist es aus meiner Und da gibt es so zwei Perspektiven, mit denen man mal anfangen kann und das ist einmal pro Monat einer minus Ausgaben.
00:03:58: Wirklich zu gucken was bleibt denn eigentlich übrig?
00:04:00: Was sind meine Verträge, was sind die Fixkosten?
00:04:04: und dann auch mal eine Rechnung zu machen also einer minus Fixkosten den Rest dann mal durch dreißig Tage teilen Das kann jeder aber nicht mal machen, wir müssen nicht nur die jungen Erwachsenen mal ran.
00:04:17: Es ist auf jeden Fall oftmals ein Aha-Moment, weil den jungen Menschen dann klar wird oh ich gehe einmal ins Kino.
00:04:24: Da muss mich aber schon wieder drei Tage zusammenreißen, weil ansonsten funktioniert das ganze Spiel nicht sondern landet im Minus.
00:04:32: und das kann man ja schön mit Apps machen oder auch mit angebotener eigenen Hausbank.
00:04:36: die haben mir auch manchmal so Analyse Tools, Analysemaps.
00:04:41: Man kann andere Apps verwenden die es einen leichter machen, dass das irgendwie direkt zuzuordnen.
00:04:49: Und meistens ist so je länger man genutzt, desto einfacher ist es zu erkennen.
00:04:55: was ist für ein Muster?
00:04:56: Was ist für den Vertrag?
00:04:58: und dann hat man das Ergebnis ob man Monat für Monat drauf liegt und ins Minus rutscht oder ob man noch Mittel zur Verfügung hat, die man dann möglicherweise in ein Vermögensaufbau oder wenn noch keine Eiserne Reserve da ist, die eine Reserve fließen lässt.
00:05:19: Die andere Perspektive ist stichtagsbezogen und ist die Privatbilanz wo ich mir einfach im Thema le unter die eine Seite des horizontalen Striches mal die Vermögen Gegenstände schreibe mit dem Wert zu dem ich sie verkaufen könnte und dann bitte realistisch bleiben.
00:05:45: Und auf der anderen Seite des Tees haben wir Eigenkapital- und Fremdkapital, also im Bunde die Schulen Verbindlichkeiten.
00:05:53: Dann wird eben da schon mal deutlich habe ich noch Eigenkapitel übrig?
00:05:58: denn wenn ich einen zu hohen Stand der Kredite habe – und ich hab auf der Vermögensseite nicht genügend Kapital, was dagegen steht dann bin ich mal ganz schnell überschuldet und sollte möglichst schnell meine Schulden abbauen.
00:06:21: Und oftmals ist es aber so gerade bei jüngeren Menschen das sieht eigentlich noch ganz in Ordnung aus und dann ist es nur wichtig dass es in Zukunft auch so weitergeht.
00:06:32: und da kann man aber auch schön visualisieren, was passiert eigentlich wenn ich Konsumkredite aufnehme.
00:06:38: Weil dann habe ich ja auch der rechten Seite auf einmal mehr Kredite stehen und auf der linken Seite hab' ich eigentlich nicht so richtig etwas was ich hinschreiben könnte.
00:06:46: also vielleicht habe ich ein Fernseher davon gekauft oder ein Handy Und zum einen wissen alle das wieder zu verkaufen wird nur zu einem sehr viel niedrigeren Preis gehen und zum anderen sind es ja Gebrauchsgegenstände.
00:07:04: Also da ist ja letztlich der Wille, das wieder zu verkaufen in der Regel gar nicht gegeben.
00:07:16: Und damit habe ich schon mal so eine erste Perspektive einmal auf die Zahlungsströme einer Minusausgaben und einmal auf den Stichtag bezogen – die private Bilanz.
00:07:31: Das ist eigentlich ein schöner Startpunkt um einmal auch zu reflektieren, wo möchte ich eigentlich hin und wie ist letztlich mein Budget?
00:07:41: Wie ist ein realistisches Budget?
00:07:43: Möchte ich möglicherweise Kapital aufbauen, Vermögen aufbauten.
00:07:50: Dann sollte ich mal schauen, wo das herkommt also kann ich da noch Einsparungen machen, kann ich meine Einnahmen erhöhen und kann dann eben einen Teil davon direkt in den Vermögensaufbau fließen lassen.
00:08:06: Und da sind wir ja im Grunde direkt beim Thema Budget.
00:08:13: Kann ich mir ein realistisches Budget daraus generieren?
00:08:19: Es gibt auch verschiedene Regeln, die man sich an den man sich orientieren kann je nachdem wie komplex die Situation ist oder ob ich alleine die Rechnung mache, oder zu zweit.
00:08:31: Ob dann noch Kindergeld dazu kommt oder nicht und wo das hingerechnet wird, da gehe ich jetzt nicht drauf ein.
00:08:38: Da gibt es verschiedene Möglichkeiten damit umzugehen.
00:08:41: aber ich möchte einmal auf die Fünfzig, dreißig, zwanzig Regel eingehen.
00:08:45: Das ist letztlich eine Idee zu sagen ok fünfzig Prozent gehen im Grunde für die notwendigen Dinge darauf, die ich brauche Wohnen, Essen, grundlegende Versicherungen etc.
00:09:03: Und das ist so das Notwendigste wie essential.
00:09:07: also dass was ich brauche und jetzt haben wir ja fünfzehn Prozent des Budgets dann ausgegeben und die restlichen fünfzig Prozent teile ich auch in dreißigundzwanzig und das ist ein bisschen Geschmackssache.
00:09:24: In der Regel stehen die dreißig Prozent für Spaß, Urlaub, Lifestyle und die zwanzig Prozent zur Zukunftsvorsorge.
00:09:37: So das ist dann mental, sondern erst ist immerhin noch mehr als die Vorsorge.
00:09:45: Also dieser Spars-Teil des Budgets ist mit dreizig Prozent da noch höher die Investition in die Zukunft.
00:09:55: Aber im Einzelnen ist es natürlich schon die Frage, wie man das aufteilen kann.
00:10:03: Zudem ist es auch so, dass es durchaus viele Personen gibt mit diesen Fünfzig Prozent des notwendigen Budgets gar nicht auskommen.
00:10:16: Dass sie da im Wunde mit den Mietkosten der Inflation Energie
00:10:21: etc.,
00:10:22: dass sie da schon drüber stehen und jetzt überlegen müssen, Mensch wo schneid ich das denn raus?
00:10:29: Und das ist eben etwas ja was sehr individuell ist.
00:10:33: Wo es Sinn macht sich mal Gedanken darüber zu machen und das dann in Einklang zu bringen.
00:10:39: Was auch unglaublich wichtig ist die eisern Reserve.
00:10:44: Das heißt Es sollte immer ein Notfalltopf sozusagen da sein wenn unvorhergesehene Situationen eintreten, Ausgaben auftreten, Auto Reparatur, Waschmaschine kaputt etc.
00:10:59: Und das ist natürlich auch immer wieder die Frage wie hoch ist der?
00:11:04: Man sagt so drei netto-monatsgehälter.
00:11:06: allerdings, das kommt ein bisschen drauf an bin ich alleine habe ich Kinder, bin ich verbeamtet oder bin ich Freiberufler?
00:11:13: Habe ich noch drei vier fünf Mietwohnungen wo ich möglicherweise auch nochmal Probleme mit dem Mieter kommen kommen könnte, dann keine Einnahmen, Miedeinnahmen habe.
00:11:28: Aber die Bank natürlich die Hypothek abbucht.
00:11:31: Also das sind also Überlegungen, die sehr sinnvoll sind, die frühzeitig zu machen und dann seine individuelle Eisernreserve auch anzulegen.
00:11:44: Und Eisern Reserve ist natürlich auch deshalb wichtig um jetzt nicht ungeplant in Schulden zu kommen wenn ich keinerlei Rücklagen habe und es gibt viele Menschen in Deutschland, die keinerlei Rücklagen haben.
00:12:01: Die ins Schleudern kommen, wenn Ausgaben kommen, die größer sind als tausend Euro.
00:12:06: Und das ist natürlich ein ganz schneller Schritt in die Schuldenfalle.
00:12:10: Das heißt, wenn jungen Menschen jetzt selbstständig werden Geld verdienen sich erst mal reich fühlen ja weil natürlich in der Regel vorher das Budget viel schmaler war dann ist es ganz wichtig drauf hinzuweisen, dass im Grunde die erste Schritt erstmal ist eine Eisernreserve aufzubauen.
00:12:32: Wenn sie natürlich schon tief im Schulden zum Stecken, dann ist da auch natürlich ein To-do was ja sehr sehr wichtig ist und als erstes angegangen werden soll.
00:12:43: aber direkt danach kommt dann die Eisermerserbe und auch die Unterscheidung zu kennen zwischen guten Schulden und schlechten Schulden.
00:12:54: Also die Schuldenfallen, wir haben ganz oft mit schlechten Schulden zu tun und mit unvorhergesehenen Ereignissen wo aber dann auch oftmals keinerlei Rücklagen da waren, die diese Situation hätten abfehlern können.
00:13:13: Und von daher ist es ja sehr wichtig in Grunde eine ganz solide Basis zu haben.
00:13:22: Und eine solide Basis setzt sie auch zusammen aus den entsprechenden Versicherungen, die existenzielle Risiken absichern.
00:13:31: Also sei es die Haftpflicht oder auch in jungen Jahren ist das natürlich mit Bruchsunfähigkeitsversicherung noch sehr attraktiv sich da mal anzuschauen was es da gibt und lässt sich einfach für sich selber zu klären, welche Absicherung möchte ich haben.
00:13:52: Und wir haben ja neulich auch über die Dien-Normen gesprochen.
00:13:55: Die bieten da eben eine hervorragende Unterstützung um wirklich die individuelle Situation abzubilden und gewährleisten ihm trotzdem einen objektive Herangehensweise weil letztlich du selber die Individualität reinbringst aber eben mit objektiven Kriterien durchgeführt wird.
00:14:24: Und wenn jetzt junge Menschen so eine solide Basis haben und Vermögen aufbauen möchten, ist es halt auch besonders motivierend – somit seit nicht acht, zehn, neun, zwanzig oder noch ein paar Jahre älter – man durchzurechnen was brauche ich eigentlich um mal eine Million irgendwann zu haben?
00:14:49: Der beste Weg ist eigentlich immer Grunde das mit Szenarien zu rechnen, weil das Gehirn kann diese Funktion sich nur sehr schwer vorstellen.
00:15:00: Das heißt dieses Szenario visualisieren.
00:15:03: dann im Grunde was muss denn eigentlich passieren wenn ich wirklich Vermögen aufforn möchte?
00:15:09: und dadurch dass Zeit so ein wichtiger Faktor ist bei der Geldanlage ist es bei den ganz jungen Menschen oftmals eben ja Total überraschend, wie wenig Mittel sie im Grunde bräuchten um zum gewissen Zeitpunkt dann Kapital X oder Y zu haben.
00:15:28: Und deshalb früh anfangen, früh Kapitastock aufbauen.
00:15:34: und wenn man das clever anstellt muss es auch gar nicht unbedingt mit so viel Lebensqualität oder Standard zu tun haben Denn oftmals fließt das Geld ja auch einfach nur so weg, wenn man sich nicht damit beschäftigt.
00:15:51: Dann ist das Geld auch ein Konto und dann ist es wieder weg.
00:15:55: Und es war gar nicht unbedingt damit verbunden dass man mehr Lebensstandard hat oder Lebensqualität.
00:16:01: Das heißt, das kann man auch clever wirklich angehen und oftmals im Grunde gar nicht mit so viel Verzicht verbunden, sondern eher mit einem bewussten Umgang.
00:16:14: Was gönn ich mir?
00:16:15: Was ist mir was wert?
00:16:17: und wo entscheide ich ganz bewusst dass das Geld woanders reinfließt.
00:16:25: Das heißt hier in Bezug auf Vermögensaufbau Altersvorsorge einfach schon frühzeitig wirklich drauf hinarbeiten.
00:16:36: Und natürlich brauchen wir da risikobarfeter Anlagen.
00:16:40: aus meiner Sicht Das sind im Grunde auch die Anlagen, die ich über den langen Zeitraum optimalerweise verwende um wirklich eine attraktive Rendite zu generieren.
00:16:53: Natürlich muss ich mich mit dem Thema Risiko auseinandersetzen aber das hat auch wiederum ganz viel mit Finanzbildung zu tun und da kann man ganz viele Missverständnisse und Fehlannahmen ausräumen wenn man sich das mal in Ruhe anschaut.
00:17:11: Je früher man das macht, desto länger kann man im Leben natürlich auch davon partizipieren.
00:17:16: Man hat die jungen Menschen auch einen richtigen Weg geschickt.
00:17:20: dann kann man das im Bühne nochmal so in ein Geschenk verpacken indem er sagt okay hey das ist jetzt dein Masterplan guck da doch einmal oder vielleicht auch zweimal ein Jahr rein haben sich deine Ziele verändert haben sich seine Ausgaben verändert weil das ist ja auch ein Phänomen wenn dann mehr verdient wird, wie schnell sich das alles anpasst.
00:17:40: und auch einmal ist das alles normal.
00:17:43: Und da macht es eben auch Sinn darauf hinzuweisen vielleicht mal von Anfang an nicht alle superplanen weil es so ein ja typologischer Effekt ist dass nach drei Monaten das im Grunde gar nichts besonderes mehr ist Und man dann aber möglicherweise nicht mit eingerechnet hat, dass ich mit dem Geld vielleicht auch etwas für mögen aufbauen möchte.
00:18:10: Altersforsorge frühzeitig starte, damit die einfach gut ausgestattet werden.
00:18:16: Dass du da junge Menschen nochmal drauf hinweisen kannst, das sie sich damit auseinandersetzen oder du bist in der Situation, dass du vielleicht für deine Schützlinge selber unabhängige Finanzbildung in irgendeiner Form breitstellen möchtest, umso besser.
00:18:36: Ich glaube das ist wirklich so eines der wertvollsten Dinge die man den jungen Menschen mitgeben kann weil wenn die Finanzen schon mal stimmen dann können sie sich natürlich auch auf die Dinge konzentrieren ja wie Sie da nach vorne bringen und im Grunde ist es wahrscheinlich einfach auch so ein Hygienefaktor Wenn die Finanza nicht stimmen, dann ist halt ganz viel im Argen.
00:18:59: Und wenn sie stimmen, dann ist die Basis gelegt und können die jungen Menschen sich zum einen auf diese Dinge konzentrieren.
00:19:07: Die ihnen Spaß machen aber natürlich auch auf ihre Weiterentwicklung und auf ihre Potenzialentfaltung was ich immer unglaublich wichtig finde.
00:19:16: So damit schließe ich und ich freue mich auf nächstes mal bis bald!
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